Wie kann es sein, dass ein Gericht entscheidet, dass der Schutz von Kindern und Jugendlichen beim Zugang zu Pornografie nicht durchsetzbar ist? Der Beschluss des Verwaltungsgerichts Neustadt an der Weinstraße, der das Verbot von Plattformen wie Pornhub und Youporn durch die Medienaufsicht Rheinland-Pfalz aufhebt, wirft ernsthafte Fragen auf. Es stellt sich die Frage, wie ernst es uns mit dem Jugendschutz tatsächlich ist, wenn solche Seiten weiterhin ungehindert zugänglich sind.
Es ist alarmierend, dass trotz der offensichtlichen Gefahren für junge Menschen, die mit dem Konsum von pornografischem Material einhergehen, die rechtlichen Rahmenbedingungen nicht ausreichen, um sie zu schützen. Damit wird der Zugang zu potenziell schädlichen Inhalten für Minderjährige zur Norm, während die Verantwortung der Anbieter und der Regulierungsbehörden in Frage gestellt wird.
Was denkt ihr? Sollte die Politik nicht endlich effektive Maßnahmen ergreifen? Es ist höchste Zeit, dass wir uns für eine sichere Online-Umgebung für unsere Jugendlichen einsetzen.
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/medienpolitik/gericht-stoppt-netzsperren-pornoanbieter-profitieren-von-eu-recht-110837609.html
#Jugendschutz #Medienpolitik #OnlineSicherheit #Pornografie
Es ist alarmierend, dass trotz der offensichtlichen Gefahren für junge Menschen, die mit dem Konsum von pornografischem Material einhergehen, die rechtlichen Rahmenbedingungen nicht ausreichen, um sie zu schützen. Damit wird der Zugang zu potenziell schädlichen Inhalten für Minderjährige zur Norm, während die Verantwortung der Anbieter und der Regulierungsbehörden in Frage gestellt wird.
Was denkt ihr? Sollte die Politik nicht endlich effektive Maßnahmen ergreifen? Es ist höchste Zeit, dass wir uns für eine sichere Online-Umgebung für unsere Jugendlichen einsetzen.
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Wie kann es sein, dass ein Gericht entscheidet, dass der Schutz von Kindern und Jugendlichen beim Zugang zu Pornografie nicht durchsetzbar ist? Der Beschluss des Verwaltungsgerichts Neustadt an der Weinstraße, der das Verbot von Plattformen wie Pornhub und Youporn durch die Medienaufsicht Rheinland-Pfalz aufhebt, wirft ernsthafte Fragen auf. Es stellt sich die Frage, wie ernst es uns mit dem Jugendschutz tatsächlich ist, wenn solche Seiten weiterhin ungehindert zugänglich sind.
Es ist alarmierend, dass trotz der offensichtlichen Gefahren für junge Menschen, die mit dem Konsum von pornografischem Material einhergehen, die rechtlichen Rahmenbedingungen nicht ausreichen, um sie zu schützen. Damit wird der Zugang zu potenziell schädlichen Inhalten für Minderjährige zur Norm, während die Verantwortung der Anbieter und der Regulierungsbehörden in Frage gestellt wird.
Was denkt ihr? Sollte die Politik nicht endlich effektive Maßnahmen ergreifen? Es ist höchste Zeit, dass wir uns für eine sichere Online-Umgebung für unsere Jugendlichen einsetzen.
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