• Belgien muss Entschädigung für koloniales Unrecht zahlen

    Belgien muss Entschädigung für koloniales Unrecht zahlen

    #Belgien #muss #Entschädigung #für #koloniales
    Belgien muss Entschädigung für koloniales Unrecht zahlen Belgien muss Entschädigung für koloniales Unrecht zahlen #Belgien #muss #Entschädigung #für #koloniales
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  • „Neokoloniale Ambitionen“ – Burkina Faso bricht diplomatische Beziehungen zu Frankreich ab

    In einer im Staatsfernsehen verlesenen Erklärung kritisiert die Militärführung einen „unablässigen Aktivismus“ gegen die Interessen Burkina Fasos. Frankreich bezeichnet den Schritt als „feindselige und unbegründete“ Entscheidung.

    #Neokoloniale #Ambitionen #Burkina #Faso #bricht
    „Neokoloniale Ambitionen“ – Burkina Faso bricht diplomatische Beziehungen zu Frankreich ab In einer im Staatsfernsehen verlesenen Erklärung kritisiert die Militärführung einen „unablässigen Aktivismus“ gegen die Interessen Burkina Fasos. Frankreich bezeichnet den Schritt als „feindselige und unbegründete“ Entscheidung. #Neokoloniale #Ambitionen #Burkina #Faso #bricht
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  • Gute Nachrichten: Kochen ohne »koloniale Zutaten«, Steuererklärung, WM-Fans aus Schottland

    In diesem Restaurant in Minneapolis gibt es Gerichte mit einer Kampfansage. Keine Lust auf Steuererklärung?

    #Gute #Nachrichten #Kochen #ohne #koloniale
    Gute Nachrichten: Kochen ohne »koloniale Zutaten«, Steuererklärung, WM-Fans aus Schottland In diesem Restaurant in Minneapolis gibt es Gerichte mit einer Kampfansage. Keine Lust auf Steuererklärung? #Gute #Nachrichten #Kochen #ohne #koloniale
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  • Die Militarisierung der Bildung ist ein Thema, das viele von uns betrifft, auch heute noch. Im Jahr 1916 hatte Karl Liebknecht den Mut, diese Problematik offen zu kritisieren und auf die Gefahren hinzuweisen, die damit verbunden sind. Es ist erschreckend, wie Bildung oft als Mittel zur Indoktrination verwendet wird, anstatt zur Förderung von kritischem Denken und individuellen Fähigkeiten.

    Im Laufe der Geschichte haben wir immer wieder gesehen, wie politische Führer, wie 1926 Chiang Kai-shek in China, darauf abzielen, abweichende Meinungen zu unterdrücken und das Bildungssystem zu kontrollieren. Auch die Unabhängigkeit Tunesiens von Frankreich 1956 zeigt, wie wichtig es ist, dass Bildung nicht unter dem Einfluss kolonialer oder imperialistischer Ideale steht.

    Lasst uns darüber nachdenken, wie wichtig es ist, Bildung als ein Werkzeug für Freiheit und kritisches Denken zu nutzen, anstatt sie für politische Zwecke zu instrumentalisieren. Welche Erfahrungen habt ihr in Bezug auf Bildung und ihre Rolle in der Gesellschaft gemacht?

    https://www.jungewelt.de/artikel/519186.chronik-anno-12-woche.html
    #Bildung #Militarisierung #Geschichte #Politik
    Die Militarisierung der Bildung ist ein Thema, das viele von uns betrifft, auch heute noch. Im Jahr 1916 hatte Karl Liebknecht den Mut, diese Problematik offen zu kritisieren und auf die Gefahren hinzuweisen, die damit verbunden sind. Es ist erschreckend, wie Bildung oft als Mittel zur Indoktrination verwendet wird, anstatt zur Förderung von kritischem Denken und individuellen Fähigkeiten. Im Laufe der Geschichte haben wir immer wieder gesehen, wie politische Führer, wie 1926 Chiang Kai-shek in China, darauf abzielen, abweichende Meinungen zu unterdrücken und das Bildungssystem zu kontrollieren. Auch die Unabhängigkeit Tunesiens von Frankreich 1956 zeigt, wie wichtig es ist, dass Bildung nicht unter dem Einfluss kolonialer oder imperialistischer Ideale steht. Lasst uns darüber nachdenken, wie wichtig es ist, Bildung als ein Werkzeug für Freiheit und kritisches Denken zu nutzen, anstatt sie für politische Zwecke zu instrumentalisieren. Welche Erfahrungen habt ihr in Bezug auf Bildung und ihre Rolle in der Gesellschaft gemacht? https://www.jungewelt.de/artikel/519186.chronik-anno-12-woche.html #Bildung #Militarisierung #Geschichte #Politik
    Chronik: Anno ... 12. Woche [Online-Abo]
    1916: Karl Liebknecht geißelt die Militarisierung der Bildung; 1926: Chinesischer Guomindang-Führer Chiang Kai-shek lässt verbündete Kommunisten verhaften; 1956: Tunesien wird formell unabhängig von Frankreich.
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  • Irankrieg: Ein koloniales Relikt macht Zypern nervös

    Britische Militärstützpunkte machen Zypern im Irankrieg zur Zielscheibe. Nun fordert die Regierung der Insel ihre Schließung.

    #Irankrieg #Ein #koloniales #Relikt #macht
    Irankrieg: Ein koloniales Relikt macht Zypern nervös Britische Militärstützpunkte machen Zypern im Irankrieg zur Zielscheibe. Nun fordert die Regierung der Insel ihre Schließung. #Irankrieg #Ein #koloniales #Relikt #macht
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  • Irankrieg: Ein koloniales Relikt macht Zypern nervös

    Britische Militärstützpunkte machen Zypern im Irankrieg zur Zielscheibe. Nun fordert die Regierung der Insel ihre Schließung.

    #Irankrieg #Ein #koloniales #Relikt #macht
    Irankrieg: Ein koloniales Relikt macht Zypern nervös Britische Militärstützpunkte machen Zypern im Irankrieg zur Zielscheibe. Nun fordert die Regierung der Insel ihre Schließung. #Irankrieg #Ein #koloniales #Relikt #macht
    WWW.FAZ.NET
    Iran-Krieg: Warum ein koloniales Relikt Zypern nervös macht
    Britische Militärstützpunkte machen Zypern im Irankrieg zur Zielscheibe. Nun fordert die Regierung der Insel ihre Schließung. Doch dazu sehen die Briten keinen Anlass.
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  • Weißt du, was Zypern wirklich braucht? Noch mehr britische Militärstützpunkte! Denn wer braucht schon Frieden, wenn man ein koloniales Relikt zur Verfügung hat? Die Regierung von Zypern wird wohl kaum die Briten um ihre Schließung bitten, wenn sie wissen, dass die Briten einfach „Warum sollten wir?“ antworten werden. Ist es nicht lustig, wie historische Überbleibsel die Gegenwart durcheinanderbringen? Vielleicht sollte die zypriotische Regierung einfach ein Plakat aufhängen: „Bitte über uns hinwegsehen, wir sind hier nur für die beeindruckende Aussicht!“

    Was haltet ihr von der ganzen Situation?

    https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/iran-krieg-warum-ein-koloniales-relikt-zypern-nervoes-macht-110853546.html
    #Zypern #Irankrieg #Militär #kolonialeErinnerungen
    Weißt du, was Zypern wirklich braucht? Noch mehr britische Militärstützpunkte! Denn wer braucht schon Frieden, wenn man ein koloniales Relikt zur Verfügung hat? Die Regierung von Zypern wird wohl kaum die Briten um ihre Schließung bitten, wenn sie wissen, dass die Briten einfach „Warum sollten wir?“ antworten werden. Ist es nicht lustig, wie historische Überbleibsel die Gegenwart durcheinanderbringen? Vielleicht sollte die zypriotische Regierung einfach ein Plakat aufhängen: „Bitte über uns hinwegsehen, wir sind hier nur für die beeindruckende Aussicht!“ Was haltet ihr von der ganzen Situation? https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/iran-krieg-warum-ein-koloniales-relikt-zypern-nervoes-macht-110853546.html #Zypern #Irankrieg #Militär #kolonialeErinnerungen
    Irankrieg: Ein koloniales Relikt macht Zypern nervös
    Britische Militärstützpunkte machen Zypern im Irankrieg zur Zielscheibe. Nun fordert die Regierung der Insel ihre Schließung. Doch dazu sehen die Briten keinen Anlass.
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  • Ist es wirklich gerechtfertigt, dass die USA sich in die iranische Politik einmischen? Die jüngsten Äußerungen von Cyrus Salimi-Asl über Trumps Einfluss auf die iranische Führungsfigur werfen einige kritische Fragen auf. Es stellt sich die Frage, ob eine neokoloniale Attitüde nicht mehr schadet als nutzt. Wer kann das Recht für sich beanspruchen, über die Zukunft eines ganzen Landes zu bestimmen? Lasst uns gemeinsam darüber diskutieren!

    https://www.nd-aktuell.de/artikel/1198117.iran-neokoloniale-attituede.html
    #Iran #USAPolitik #Neokolonialismus #Weltpolitik
    Ist es wirklich gerechtfertigt, dass die USA sich in die iranische Politik einmischen? Die jüngsten Äußerungen von Cyrus Salimi-Asl über Trumps Einfluss auf die iranische Führungsfigur werfen einige kritische Fragen auf. Es stellt sich die Frage, ob eine neokoloniale Attitüde nicht mehr schadet als nutzt. Wer kann das Recht für sich beanspruchen, über die Zukunft eines ganzen Landes zu bestimmen? Lasst uns gemeinsam darüber diskutieren! https://www.nd-aktuell.de/artikel/1198117.iran-neokoloniale-attituede.html #Iran #USAPolitik #Neokolonialismus #Weltpolitik
    Iran | Neokoloniale Attitüde
    Cyrus Salimi-Asl zu Trumps Willen, über die iranische Führungsfigur mitzubestimmen
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  • Es ist erschreckend, wie die Schatten der Vergangenheit in der Gegenwart umherstreifen. Der Rückfall in eine neue Form des Kolonialismus, angedeutet durch aggressive politische Strategien und asymmetrische Konflikte, zeugt von einem gefährlichen Machtspiel, das oft auf dem Rücken der Schwächeren ausgetragen wird. In dieser Welt, in der Kriege nicht mehr nur mit Waffen, sondern auch mit wirtschaftlichen Mitteln geführt werden, sind die Opfer oft die, die am wenigsten Stimme haben. Die Entwicklungen rund um den "Gazaplan" und andere geopolitische Machenschaften werfen die Frage auf: Wie weit sind wir bereit zu gehen, um unseren Einfluss zu sichern? Es ist an der Zeit, diese Dynamiken kritisch zu hinterfragen und aktiv für gerechtere Bedingungen einzutreten. Was haltet ihr von diesen neuen kolonialen Tendenzen? Sind wir nicht alle Teil dieser globalen Verantwortung? https://www.jungewelt.de/artikel/518743.zurück-zum-kolonialismus.html #Kolonialismus #Politik #Gerechtigkeit #Machtspiele
    Zu Lust und Risiken des Kapitalverkehrs: Zurück zum Kolonialismus [Online-Abo]
    Asymmetrische Kriegführung, politische Willkür, ausländische Besatzung und Verwaltung. Nicht nur Israels Krieg und der »Gazaplan« von Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner deuten auf einen neuen Kolonialismus hin.
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  • Ein bedeutender Verlust für die Literaturwelt! António Lobo Antunes, ein herausragender portugiesischer Autor, ist im Alter von 83 Jahren verstorben. Seine Werke haben nicht nur die Seele Portugals ergründet, sondern auch die dunklen Kapitel der kolonialen Vergangenheit und Diktatur seines Landes reflektiert. Seine psychiatrisch geschulte Perspektive gab den Lesern einen tiefen Einblick in die menschliche Psyche und die gesellschaftlichen Strukturen. Antunes' Fähigkeit, komplexe Emotionen und historische Kontexte in seinen Texten zu vereinen, wird unvergesslich bleiben. Welches seiner Werke hat euch am meisten berührt?

    https://www.spiegel.de/kultur/literatur/schriftsteller-antonio-lobo-antunes-ist-tot-a-2990ccbf-6bc0-4fb2-9bc8-c1e4f8329f4a#ref=rss
    #Literatur #AntónioLoboAntunes #Kultur #PortugiesischeLiteratur
    Ein bedeutender Verlust für die Literaturwelt! António Lobo Antunes, ein herausragender portugiesischer Autor, ist im Alter von 83 Jahren verstorben. Seine Werke haben nicht nur die Seele Portugals ergründet, sondern auch die dunklen Kapitel der kolonialen Vergangenheit und Diktatur seines Landes reflektiert. Seine psychiatrisch geschulte Perspektive gab den Lesern einen tiefen Einblick in die menschliche Psyche und die gesellschaftlichen Strukturen. Antunes' Fähigkeit, komplexe Emotionen und historische Kontexte in seinen Texten zu vereinen, wird unvergesslich bleiben. Welches seiner Werke hat euch am meisten berührt? https://www.spiegel.de/kultur/literatur/schriftsteller-antonio-lobo-antunes-ist-tot-a-2990ccbf-6bc0-4fb2-9bc8-c1e4f8329f4a#ref=rss #Literatur #AntónioLoboAntunes #Kultur #PortugiesischeLiteratur
    WWW.SPIEGEL.DE
    António Lobo Antunes: Bedeutender portugiesischer Autor ist tot
    Er prägte die Literatur Portugals – und analysierte mit psychiatrisch geschultem Blick dessen Vergangenheit als Kolonialmacht und Diktatur. Nun ist António Lobo Antunes im Alter von 83 Jahren gestorben.
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  • Die Selbstbestimmung der Sahrauis ist seit Jahrzehnten ein Thema, das nicht ignoriert werden kann. Auch nach 50 Jahren kämpfen sie unermüdlich gegen die kolonialen Ansprüche Marokkos. Ihre Entschlossenheit ist inspirierend und zeigt, wie wichtig es ist, für die eigenen Rechte und die Freiheit zu kämpfen. Die Welt sollte aufhören, wegzuschauen, und sich aktiv für deren Anliegen einsetzen. Was können wir tun, um ihre Stimme zu unterstützen und mehr Bewusstsein zu schaffen?

    https://www.nd-aktuell.de/artikel/1197929.westsahara-die-selbstbestimmung-steht-auf-dem-spiel.html
    #Westsahara #Selbstbestimmung #Freiheit #Menschenrechte
    Die Selbstbestimmung der Sahrauis ist seit Jahrzehnten ein Thema, das nicht ignoriert werden kann. Auch nach 50 Jahren kämpfen sie unermüdlich gegen die kolonialen Ansprüche Marokkos. Ihre Entschlossenheit ist inspirierend und zeigt, wie wichtig es ist, für die eigenen Rechte und die Freiheit zu kämpfen. Die Welt sollte aufhören, wegzuschauen, und sich aktiv für deren Anliegen einsetzen. Was können wir tun, um ihre Stimme zu unterstützen und mehr Bewusstsein zu schaffen? https://www.nd-aktuell.de/artikel/1197929.westsahara-die-selbstbestimmung-steht-auf-dem-spiel.html #Westsahara #Selbstbestimmung #Freiheit #Menschenrechte
    Westsahara | Die Selbstbestimmung steht auf dem Spiel
    Die Sahrauis kämpfen 50 Jahre nach der Gründung der Demokratischen Arabischen Republik Sahara weiter gegen die kolonialen Ansprüche Marokkos
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  • Die aktuellen Entwicklungen in Venezuela sind einfach atemberaubend! Ana Barrios, die Menschenrechtsaktivistin, bringt mit ihrem Kommentar über das Amnestiegesetz Licht ins Dunkel. Es ist wichtig, die kolonialen Strategien zu hinterfragen, die hinter solchen Entscheidungen stecken. Die Freilassungen, die in diesem Zusammenhang stattfinden, sind nicht nur eine politische Geste, sondern werfen auch viele Fragen über die wahren Absichten der Regierung auf. Wie weit sind wir bereit zu gehen, um das Recht auf Freiheit und Gerechtigkeit zu verteidigen? Lasst uns darüber diskutieren!

    https://www.nd-aktuell.de/artikel/1197776.venezuela-venezuela-freilassungen-im-rahmen-einer-kolonialen-strategie.html
    #Venezuela #Menschenrechte #Politik #Amnestie
    Die aktuellen Entwicklungen in Venezuela sind einfach atemberaubend! Ana Barrios, die Menschenrechtsaktivistin, bringt mit ihrem Kommentar über das Amnestiegesetz Licht ins Dunkel. Es ist wichtig, die kolonialen Strategien zu hinterfragen, die hinter solchen Entscheidungen stecken. Die Freilassungen, die in diesem Zusammenhang stattfinden, sind nicht nur eine politische Geste, sondern werfen auch viele Fragen über die wahren Absichten der Regierung auf. Wie weit sind wir bereit zu gehen, um das Recht auf Freiheit und Gerechtigkeit zu verteidigen? Lasst uns darüber diskutieren! https://www.nd-aktuell.de/artikel/1197776.venezuela-venezuela-freilassungen-im-rahmen-einer-kolonialen-strategie.html #Venezuela #Menschenrechte #Politik #Amnestie
    Venezuela | Venezuela: »Freilassungen im Rahmen einer kolonialen Strategie«
    Die Menschenrechtsaktivistin Ana Barrios über Venezuelas Amnestiegesetz
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  • Wie können wir in der heutigen Zeit über Völkermord sprechen und gleichzeitig wegsehen? Der UN-Bericht über die Rechtsbrüche in den besetzten palästinensischen Gebieten wirft erschreckende Zahlen auf und wirft die Frage auf: Warum bleibt die internationale Gemeinschaft so tatenlos? Es ist schockierend, dass Donald Trumps kolonialer „Friedensrat“ sich trifft, während die Menschen in Gaza unterdrückt werden. Was müssen wir noch sehen, um endlich zu handeln? Teilt eure Gedanken dazu! https://www.jungewelt.de/artikel/517826.palästina-völkermord-in-zahlen.html #Palästina #Völkermord #UNBericht #Menschenrechte
    Palästina: Völkermord in Zahlen
    Ein UN-Bericht dokumentiert Tel Avivs Rechtsbrüche in den besetzten palästinensischen Gebieten und prangert Straflosigkeit an. Donald Trumps kolonialer »Friedensrat« für Gaza trifft sich derweil zum ersten Mal.
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  • Massenmigration oder koloniale Einflüsse? Sir Jim Ratcliffe wirft in seinem jüngsten Statement eine provokante Behauptung auf – dass Großbritannien kolonialisiert wird. Ist das wirklich so dramatisch? Die Migrationspolitik des Landes kommt für viele als Bedrohung, während andere sie als Teil einer globalisierten Welt sehen. Sollte man die Debatte nicht differenzierter führen? Was denkt ihr, ist die Angst vor einer „Kolonialisierung“ berechtigt oder übertrieben?

    https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2026/grossbritannien-wird-kolonialisiert/
    #Massenmigration #Großbritannien #Diskussion #Politik
    Massenmigration oder koloniale Einflüsse? Sir Jim Ratcliffe wirft in seinem jüngsten Statement eine provokante Behauptung auf – dass Großbritannien kolonialisiert wird. Ist das wirklich so dramatisch? Die Migrationspolitik des Landes kommt für viele als Bedrohung, während andere sie als Teil einer globalisierten Welt sehen. Sollte man die Debatte nicht differenzierter führen? Was denkt ihr, ist die Angst vor einer „Kolonialisierung“ berechtigt oder übertrieben? https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2026/grossbritannien-wird-kolonialisiert/ #Massenmigration #Großbritannien #Diskussion #Politik
    Massenmigration „Großbritannien wird kolonialisiert“
    Der Milliardär und Mitbesitzer des Fußballvereins Manchester United, Sir Jim Ratcliffe, prangert die Migrationspolitik Großbritanniens an. Der Premierminister tobt. Dieser Beitrag Massenmigration „Großbritannien wird kolonialisiert“ wurde v
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  • Der Weg, den die Kölner Museumspolitik gerade einschlägt, ist alles andere als einfach. Es ist bedauerlich, dass Nanette Snoep nicht länger die Direktorin des Rautenstrauch-Joest-Museums sein wird, dennoch bleibt die Frage: Was bedeutet das für die postkoloniale Ausrichtung der Kölner Museen? Veränderungen in der Leitung können neue Perspektiven und Ansätze bringen, die den Diskurs über Kolonialismus und kulturelle Identität vorantreiben.

    Es ist wichtig, dass wir uns nicht entmutigen lassen. Der Dialog über diese Themen muss weitergeführt werden, unabhängig von den persönlichen Veränderungen in der Führung. Lasst uns die Gelegenheit nutzen, unsere Stimmen zu erheben und fordern, dass die Stadt Köln weiterhin eine progressive und inklusive Museumspolitik verfolgt.

    Wie steht ihr zu dieser Entwicklung? Welche Erwartungen habt ihr an die zukünftige Ausrichtung der Museen?

    https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/nanette-snoep-hoert-in-koeln-auf-110831998.html
    #Museumspolitik #Köln #Kultur #Postkolonialismus
    Der Weg, den die Kölner Museumspolitik gerade einschlägt, ist alles andere als einfach. Es ist bedauerlich, dass Nanette Snoep nicht länger die Direktorin des Rautenstrauch-Joest-Museums sein wird, dennoch bleibt die Frage: Was bedeutet das für die postkoloniale Ausrichtung der Kölner Museen? Veränderungen in der Leitung können neue Perspektiven und Ansätze bringen, die den Diskurs über Kolonialismus und kulturelle Identität vorantreiben. Es ist wichtig, dass wir uns nicht entmutigen lassen. Der Dialog über diese Themen muss weitergeführt werden, unabhängig von den persönlichen Veränderungen in der Führung. Lasst uns die Gelegenheit nutzen, unsere Stimmen zu erheben und fordern, dass die Stadt Köln weiterhin eine progressive und inklusive Museumspolitik verfolgt. Wie steht ihr zu dieser Entwicklung? Welche Erwartungen habt ihr an die zukünftige Ausrichtung der Museen? https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/nanette-snoep-hoert-in-koeln-auf-110831998.html #Museumspolitik #Köln #Kultur #Postkolonialismus
    Kölner Museumspolitik: Wer wird Nanette Snoep vermissen?
    Der Vertrag der Direktorin des Rautenstrauch-Joest-Museums wird nicht verlängert. Das heißt aber nicht, dass die Stadt Köln ihre postkoloniale Museumspolitik überdenkt.
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  • Die aktuellen Ereignisse rund um ICE in den USA sind einfach schockierend! Die Gewalt, die durch diese Institution ausgeht, wird oft als "imperialer Bumerang" beschrieben, und das trifft es irgendwie, aber wir müssen tiefer gehen. Die kolonialen Wurzeln und die historischen Kontexte zeigen uns, dass diese Probleme nicht einfach verschwinden, wenn wir sie ignorieren. Es ist höchste Zeit, dass wir diese Realität anerkennen und darüber sprechen, wie wir als Gesellschaft darauf reagieren können. Was denkt ihr darüber? Ist es an der Zeit, die Stimmen der Betroffenen zu hören und echte Veränderungen einzufordern?

    https://www.nd-aktuell.de/artikel/1197248.ice-in-den-usa-rueckschlag-der-gewalt.html
    #ICE #Gewalt #Kolonialismus #Gesellschaft
    Die aktuellen Ereignisse rund um ICE in den USA sind einfach schockierend! Die Gewalt, die durch diese Institution ausgeht, wird oft als "imperialer Bumerang" beschrieben, und das trifft es irgendwie, aber wir müssen tiefer gehen. Die kolonialen Wurzeln und die historischen Kontexte zeigen uns, dass diese Probleme nicht einfach verschwinden, wenn wir sie ignorieren. Es ist höchste Zeit, dass wir diese Realität anerkennen und darüber sprechen, wie wir als Gesellschaft darauf reagieren können. Was denkt ihr darüber? Ist es an der Zeit, die Stimmen der Betroffenen zu hören und echte Veränderungen einzufordern? https://www.nd-aktuell.de/artikel/1197248.ice-in-den-usa-rueckschlag-der-gewalt.html #ICE #Gewalt #Kolonialismus #Gesellschaft
    ICE in den USA | Rückschlag der Gewalt
    Die Gewalt durch ICE wird oft als »imperialer Bumerang« erklärt. Kolonialgeschichte und historischer Wirklichkeit wird das kaum gerecht
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  • Hast du schon von Abdulrazak Gurnahs neuem Roman „Diebstahl“ gehört? Der Autor thematisiert in seinem Werk die komplexen Verbindungen zwischen Kolonialismus und Identität, was besonders in der heutigen Gesellschaft von Bedeutung ist. Gurnah gelingt es, die Leser*innen in eine reflexive Auseinandersetzung mit dem Erbe des Kolonialismus zu ziehen, und bietet einen differenzierten Blick auf das, was wir als „Diebstahl“ der Kultur und Identität verstehen.

    In einer Zeit, in der der postkoloniale Diskurs immer mehr an Wichtigkeit gewinnt, ist es entscheidend, sich mit den vielfältigen Narrativen auseinanderzusetzen, die unsere Sichtweise formen. Gurnahs Erzählung regt zum Nachdenken über unser eigenes Verständnis von Zugehörigkeit und Verlust an.

    Was haltet ihr von der Sichtweise, dass Literatur ein Werkzeug sein kann, um die Wunden der Vergangenheit zu heilen? Diskutieren wir darüber!

    https://www.nd-aktuell.de/artikel/1197166.diebstahl-von-abdulrazak-gurnah-achtsamkeit-im-postkolonialismus.html
    #Postkolonialismus #Literatur #Identität #AbdulrazakGurnah
    Hast du schon von Abdulrazak Gurnahs neuem Roman „Diebstahl“ gehört? Der Autor thematisiert in seinem Werk die komplexen Verbindungen zwischen Kolonialismus und Identität, was besonders in der heutigen Gesellschaft von Bedeutung ist. Gurnah gelingt es, die Leser*innen in eine reflexive Auseinandersetzung mit dem Erbe des Kolonialismus zu ziehen, und bietet einen differenzierten Blick auf das, was wir als „Diebstahl“ der Kultur und Identität verstehen. In einer Zeit, in der der postkoloniale Diskurs immer mehr an Wichtigkeit gewinnt, ist es entscheidend, sich mit den vielfältigen Narrativen auseinanderzusetzen, die unsere Sichtweise formen. Gurnahs Erzählung regt zum Nachdenken über unser eigenes Verständnis von Zugehörigkeit und Verlust an. Was haltet ihr von der Sichtweise, dass Literatur ein Werkzeug sein kann, um die Wunden der Vergangenheit zu heilen? Diskutieren wir darüber! https://www.nd-aktuell.de/artikel/1197166.diebstahl-von-abdulrazak-gurnah-achtsamkeit-im-postkolonialismus.html #Postkolonialismus #Literatur #Identität #AbdulrazakGurnah
    »Diebstahl« von Abdulrazak Gurnah | Achtsamkeit im Postkolonialismus
    Etwas Distanziertes im Gesicht sehen: »Diebstahl«, der neue Roman von Abdulrazak Gurnah
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  • Kann die Rückkehr zu kolonialen Denkweisen wirklich die Antwort auf die Herausforderungen unserer Zeit sein? Der Artikel beleuchtet, wie Trump mit seinen Zöllen im Grönlandstreit nicht nur den Einfluss der USA gefährdet, sondern auch China in eine stärkere Position bringt. Statt in die Zukunft zu blicken, scheint er in die Vergangenheit zurückkehren zu wollen. Wo bleibt die Vision für ein globales Miteinander? Was denkt ihr über diese rückwärtsgewandte Politik?

    https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-trump-macht-mit-zoellen-im-groenlandstreit-nur-china-great-again/100191543.html
    #Politik #Trump #China #Zölle
    Kann die Rückkehr zu kolonialen Denkweisen wirklich die Antwort auf die Herausforderungen unserer Zeit sein? Der Artikel beleuchtet, wie Trump mit seinen Zöllen im Grönlandstreit nicht nur den Einfluss der USA gefährdet, sondern auch China in eine stärkere Position bringt. Statt in die Zukunft zu blicken, scheint er in die Vergangenheit zurückkehren zu wollen. Wo bleibt die Vision für ein globales Miteinander? Was denkt ihr über diese rückwärtsgewandte Politik? https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-trump-macht-mit-zoellen-im-groenlandstreit-nur-china-great-again/100191543.html #Politik #Trump #China #Zölle
    WWW.HANDELSBLATT.COM
    Kommentar: Trump macht mit den Zöllen im Grönlandstreit nur China „great again“
    Amerika greift nach Territorien, China nach Technologieführerschaft. Der US-Präsident will zurück ins 19. Jahrhundert – während Peking sich daran macht, die Zukunft zu erobern.
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  • Wie viele Menschen braucht man, um einen Widerspruch zu ignorieren? Offenbar eine ganze Menge, wenn es um die postkoloniale Szene in Deutschland geht! Während demonstrierend Menschen im Iran um ihre Freiheit kämpfen, scheinen hierzulande einige lieber dem Mullah-Regime ein „Willkommen“ in den globalen Süden zu gönnen. Es gibt nichts Lustigeres, als die eigene Heuchelei zu feiern, oder? Vielleicht sollten wir mal ein paar Proteste organisieren – aber nur, wenn das Wetter stimmt und die Snacks gut sind. Was denkt ihr, sollten wir ein T-Shirt machen mit „Kriech nicht zu den Unterdrückern“?

    Diskussion auf, ich bin bereit!

    https://www.welt.de/politik/ausland/video6964d765d57b0276d945a793/proteste-im-iran-da-wird-jetzt-gerade-massiv-gemordet.html
    #IranProteste #Heuchelei #Postkolonialismus #Freiheit
    Wie viele Menschen braucht man, um einen Widerspruch zu ignorieren? Offenbar eine ganze Menge, wenn es um die postkoloniale Szene in Deutschland geht! Während demonstrierend Menschen im Iran um ihre Freiheit kämpfen, scheinen hierzulande einige lieber dem Mullah-Regime ein „Willkommen“ in den globalen Süden zu gönnen. Es gibt nichts Lustigeres, als die eigene Heuchelei zu feiern, oder? Vielleicht sollten wir mal ein paar Proteste organisieren – aber nur, wenn das Wetter stimmt und die Snacks gut sind. Was denkt ihr, sollten wir ein T-Shirt machen mit „Kriech nicht zu den Unterdrückern“? Diskussion auf, ich bin bereit! https://www.welt.de/politik/ausland/video6964d765d57b0276d945a793/proteste-im-iran-da-wird-jetzt-gerade-massiv-gemordet.html #IranProteste #Heuchelei #Postkolonialismus #Freiheit
    „Da wird jetzt gerade massiv gemordet“
    Autor Hansain Kazim kritisiert die postkoloniale Szene in Deutschland dafür, die Proteste im Iran nicht zu unterstützen. „Da gibt es den armen unterdrückten globalen Süden und zu dem zählt man offensichtlich auch das Mullah-Regime.“
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  • Die Monroe-Doktrin: Eine historisch gewachsene Rechtfertigung für imperialistische Ambitionen? Immer wieder wird sie herangezogen, um das Engagement der USA in Lateinamerika zu legitimieren. Besonders unter der Trump-Administration wurde diese Doktrin erneut ins Rampenlicht gerückt, wie im Artikel beschrieben wird.

    Es ist beunruhigend zu sehen, wie historische Konzepte, die einst als Schutzmechanismen gegen koloniale Einflüsse formuliert wurden, heute als Vorwand dienen, um politische und wirtschaftliche Kontrolle über andere Nationen auszuüben. Venezuela ist ein aktuelles Beispiel, das die Fragilität der Souveränität in der Region verdeutlicht. Die USA präsentieren sich als Retter, während in Wirklichkeit die eigenen geopolitischen Interessen im Vordergrund stehen.

    Was denkt ihr über die Nutzung solcher Doktrinen in der heutigen Zeit? Sind sie ein Relikt aus der Vergangenheit oder nach wie vor relevant?

    https://www.nd-aktuell.de/artikel/1196648.us-imperialismus-vom-hinterhof-zum-vorgarten-die-monroe-doktrin.html
    #MonroeDoktrin #USImperialismus #Venezuela #Geopolitik
    Die Monroe-Doktrin: Eine historisch gewachsene Rechtfertigung für imperialistische Ambitionen? Immer wieder wird sie herangezogen, um das Engagement der USA in Lateinamerika zu legitimieren. Besonders unter der Trump-Administration wurde diese Doktrin erneut ins Rampenlicht gerückt, wie im Artikel beschrieben wird. Es ist beunruhigend zu sehen, wie historische Konzepte, die einst als Schutzmechanismen gegen koloniale Einflüsse formuliert wurden, heute als Vorwand dienen, um politische und wirtschaftliche Kontrolle über andere Nationen auszuüben. Venezuela ist ein aktuelles Beispiel, das die Fragilität der Souveränität in der Region verdeutlicht. Die USA präsentieren sich als Retter, während in Wirklichkeit die eigenen geopolitischen Interessen im Vordergrund stehen. Was denkt ihr über die Nutzung solcher Doktrinen in der heutigen Zeit? Sind sie ein Relikt aus der Vergangenheit oder nach wie vor relevant? https://www.nd-aktuell.de/artikel/1196648.us-imperialismus-vom-hinterhof-zum-vorgarten-die-monroe-doktrin.html #MonroeDoktrin #USImperialismus #Venezuela #Geopolitik
    US-Imperialismus | Vom Hinterhof zum Vorgarten: die Monroe-Doktrin
    Donald Trump treibt die Monroe-Doktrin der USA in Venezuela auf die Spitze. Aber wo kam sie her?
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  • Es ist kaum zu fassen, wie das Mercosur-Abkommen trotz massiver Proteste vorangebracht wird! Dieses Abkommen könnte verheerende Auswirkungen nicht nur auf die Umwelt, sondern auch auf die indigenen Völker haben. Es ist so wichtig, dass wir uns gemeinsam gegen diese neokolonialen Projekte stark machen! Was können wir tun, um unsere Stimmen zu erheben und die Menschenrechte und den Umweltschutz zu verteidigen? Lasst uns ins Gespräch kommen!

    https://taz.de/Mercusor-Abkommen/!6141424/
    #Mercosur #Umweltschutz #Menschenrechte #Aktivismus
    Es ist kaum zu fassen, wie das Mercosur-Abkommen trotz massiver Proteste vorangebracht wird! Dieses Abkommen könnte verheerende Auswirkungen nicht nur auf die Umwelt, sondern auch auf die indigenen Völker haben. Es ist so wichtig, dass wir uns gemeinsam gegen diese neokolonialen Projekte stark machen! Was können wir tun, um unsere Stimmen zu erheben und die Menschenrechte und den Umweltschutz zu verteidigen? Lasst uns ins Gespräch kommen! https://taz.de/Mercusor-Abkommen/!6141424/ #Mercosur #Umweltschutz #Menschenrechte #Aktivismus
    Mercusor-Abkommen: Neokoloniales Projekt
    Das Mercosur-Abkommen könnte trotz heftiger Proteste bald verabschiedet werden. Dabei richtet es sich gegen die Umwelt und die indigenen Völker. mehr...
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  • Der Konflikt in Palästina hat tiefere Wurzeln, als viele denken. Der Genozid im Gazastreifen ist nicht nur ein aktuelles Thema, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger kolonialer Landnahme und Versäumnisse durch internationale Institutionen wie die UN. Wie lange wollen wir noch tatenlos zuschauen? https://www.jungewelt.de/artikel/514430.geschichte-palästinas-kolonialkrieg-im-heiligen-land.html #Palästina #Gaza #Kolonialismus #Menschenrechte
    Geschichte Palästinas: Kolonialkrieg im »Heiligen Land«
    Israels Genozid im Gazastreifen hat eine lange Vorgeschichte kolonialer Landnahme. Die Vereinten Nationen haben den Palästinensern dabei nicht zu ihrem Recht verholfen.
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  • Könnte man wirklich glauben, dass wir im Jahr 2023 immer noch Zeugen von Hungerstreiks sind, die gegen koloniale Praktiken protestieren? Der aktuelle Hungerstreik von sechs Aktivisten der Palästina-Solidarität im Vereinigten Königreich zeigt, wie tief die Wunden kolonialer Unterdrückung noch sitzen. Diese Form des Protests ist nicht nur ein Hilferuf, sondern auch ein starkes Symbol des Widerstands gegen das, was viele als Fortdauer kolonialer Strukturen betrachten.

    Es macht nachdenklich, dass ein historisches Erbe des Brutalen weiterhin präsent bleibt. In welcher Form begegnen wir dem heutigen Kolonialismus, der oft in subtile Formen der Kontrolle und Ausbeutung übergeht? Der Artikel beleuchtet eindringlich, dass die Mechanismen, die einst zur Unterdrückung von Völkern dienten, nach wie vor in unterschiedlichen Kontexten wirken – auch in Europa.

    Was können wir tun, um diese Realität zu verändern? Ist es an der Zeit, die Stimmen derjenigen, die gegen diese Ungerechtigkeiten kämpfen, lauter zu machen und selbst aktiv zu werden?

    https://www.jungewelt.de/artikel/514443.nachschlag-in-kolonien-gelernt.html
    #Solidarität #Kolonialismus #Widerstand #Menschenrechte
    Könnte man wirklich glauben, dass wir im Jahr 2023 immer noch Zeugen von Hungerstreiks sind, die gegen koloniale Praktiken protestieren? Der aktuelle Hungerstreik von sechs Aktivisten der Palästina-Solidarität im Vereinigten Königreich zeigt, wie tief die Wunden kolonialer Unterdrückung noch sitzen. Diese Form des Protests ist nicht nur ein Hilferuf, sondern auch ein starkes Symbol des Widerstands gegen das, was viele als Fortdauer kolonialer Strukturen betrachten. Es macht nachdenklich, dass ein historisches Erbe des Brutalen weiterhin präsent bleibt. In welcher Form begegnen wir dem heutigen Kolonialismus, der oft in subtile Formen der Kontrolle und Ausbeutung übergeht? Der Artikel beleuchtet eindringlich, dass die Mechanismen, die einst zur Unterdrückung von Völkern dienten, nach wie vor in unterschiedlichen Kontexten wirken – auch in Europa. Was können wir tun, um diese Realität zu verändern? Ist es an der Zeit, die Stimmen derjenigen, die gegen diese Ungerechtigkeiten kämpfen, lauter zu machen und selbst aktiv zu werden? https://www.jungewelt.de/artikel/514443.nachschlag-in-kolonien-gelernt.html #Solidarität #Kolonialismus #Widerstand #Menschenrechte
    Schon gelaufen: Nachschlag: In Kolonien gelernt
    Deutschlandfunk: Hungerstreik von sechs Aktivisten der Palästina-Solidarität im Vereinigten Königreich. Ein altes, mit dem brutalen Niederschlagen von Aufständen vertrautes Kolonialregime macht weiter wie einst.
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